Im Mai 2025 begaben sich der Seiderman und Kingcopy nach Fritzlar, um ein uraltes spirituelles Unrecht zu heilen: die gewaltsame Fällung der Donareiche durch Bonifatius im Jahr 723.
Was einst genommen wurde, sollte zurückgegeben werden – durch ein Mjöllnir nachempfundenes Amulett, das im Fritzlarer Dom rituell platziert wurde.
„Was euch nicht gehörte, habt ihr euch genommen. Jetzt kehrt es heim – unter Wurzeln, nicht unter Kreuzen.“
Dieses Amulett, dem Mjöllnir nachempfunden, wurde speziell geweiht, um die spirituelle Bannung zu lösen, die seit Jahrhunderten auf dem Ort Fritzlar lastet.
Die Rückverbindung wurde durch rituelle Platzierung eingeleitet.
„Sub petra dormit ignis antiqui. Vox eius per radices loquetur.“
(„Unter dem Stein schläft das Feuer der Alten. Seine Stimme wird durch die Wurzeln sprechen.“)
Diese Karte ist verschlüsselt und verweist auf einen Ort innerhalb des Doms, dessen genaue Lage nicht genannt wird.
„So wacht sie, sieht, was verborgen liegt, als Zeuge.“
Als der Seiderman und Kingcopy den Dom verließen, erschien eine Krähe auf dem Dachfirst – ein lautes Krähen wurde vernommen. Die Karte hält diesen Moment fest.